Diakonie Journalistenpreis vergeben

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Ehrung für sozialpolitische Berichterstattung

Zum 16. Mal ist der Diakonie Journalistenpreis für herausragende Medienberichte vergeben worden. An der Zeremonie in Karlsruhe nahmen die Preisträger, ihre Familien sowie zahlreiche Kollegen und Protagonisten aus den Beiträgen teil.

Insgesamt wurden fünf Preise vergeben. Susanne Beßler wurde ausgezeichnet für ihre Fernseh-Reportage über die Arbeit des Hospiz- und Palliativteams Rhein-Neckar. Der Film lief in der SWR-Reihe „Mensch Leute“.

Caterina Lobenstein erhielt in der Kategorie Print die Auszeichnung für ihre Reportage in DIE ZEIT. „Royas neue Kleider“ erzählt die belastete Geschichte eines afghanischen Flüchtlingskinds in Deutschland. Eine Kritik an der dauerhaften Unterbringung von Flüchtlingen in Sammelunterkünften.

Der Preis in der Kategorie Hörfunk lang ging an Nela Fichtner für Ihre Reportage über die Arbeit des Kinder- und Jugendhospizdienstes Clara in Mannheim. Ausgestrahlt wurde der Film bei SWR 2 Glauben.

Der Online-Preis ging an vier Studenten der Hochschule der Medien in Stuttgart für ihre Multimedia-Reportage „Von Sinnen“.

Peter Lauber erhielt die Auszeichnung in der Kategorie Hörfunk kurz. In SWR Baden regional portraitiert er eine syrische Familie, die in Wurmberg eine Schneiderei eröffnet hat. Ein Beispiel für gelungene Integration.

Alle Preisträger betonten die Bedeutung des Diakonie Journalistenpreises. Er sei Ansporn für sozial-politische Berichterstattung und Würdigung einer oft nur wenig beachteten journalistischen Arbeit. Die Auszeichnung der Diakonie stärke Sendereihen, die unter hohem Quotendruck stünden.

Der Preis wird gefördert von den Diakonischen Werken Baden und Württemberg und 15 weiteren Diakonischen Einrichtungen. Er wird 2019 erneut ausgelobt.

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