Caritas bittet um Spenden

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Sammelwoche vom 22. bis 30. September steht unter dem Motto „Hier und jetzt helfen.“

Freiburg (cpi). Vom 22. bis 30. September bittet die Caritas in der Erzdiözese Freiburg die Bevölkerung um Unterstützung für benachteiligte Menschen. Die Sammelwoche steht unter dem Leitwort „Hier und jetzt helfen“. Damit sie auf aktuelle Bedarfe und Notlagen reagieren kann, ist die Caritas auf Spenden angewiesen. „Not ist kein abstrakter Begriff“, sagt Diözesan-Caritasdirektor Thomas Herkert. Wer die Gesellschaft wach und realistisch in den Blick nehme, so Herkert, für den bekämen existenzielle Nöte und konkrete Hilfsbedürftigkeit Gesichter und zeigten sich in den Lebensumständen vieler Menschen: „Wenn das Einkommen einer Familie nicht mehr ausreicht, um das Nötigste zu beschaffen. Wenn Arbeit verloren geht. Wenn Einsamkeit, Krankheit oder einfach das Alter Beziehungsnetze zerreißen.“

Mit mehr als 2.200 Diensten und Einrichtungen versucht die Caritas in der Erzdiözese Freiburg, in der Nähe dieser Menschen zu bleiben, um Hilfe leisten zu können. Die Einnahmen aus der Caritas-Sammlung fließen in Projekte und Hilfsangebote, die benachteiligte und notleidende Menschen direkt erreichen. Das große Engagement für die Caritas-Sammlung ist für Diözesan-Caritasdirektor Thomas Herkert immer wieder ein beeindruckendes Zeichen der Solidarität: „Ich danke allen, die dabei mitmachen – den Sammlerinnen und Sammlern, den Spenderinnen und Spendern und allen, die uns durch Zeit, Geld und Gebet unterstützen!“

Bei der Caritas-Sammlung im vergangenen Jahr bewies die Bevölkerung in Baden und Hohenzollern mit einem Ergebnis von über 1,25 Millionen erneut große Spendenbereitschaft. Ein Drittel dieser Summe verbleibt in den Kirchengemeinden, wo sie für karitative Aufgaben vor Ort wie Besuchsdienste oder Familienhilfen eingesetzt werden. Ein weiteres Drittel erhält die Caritas in den Städten und Landkreisen. Der Diözesan-Caritasverband, der die Sammlung organisiert, investiert seinen Anteil – aus der Sammlung 2017 waren das 341.668 Euro – wiederum in konkrete Projekte und diözesane Modellmaßnahmen direkt vor Ort.


Redaktion: Thomas Maier
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