Corona-Hilfe der Diakonie Baden

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Neuer Hilfsfond für Sofortunterstützung

Das Diakonische Werk Baden hat einen Hilfsfond für von der Corona-Krise besonders betroffene Personen aufgelegt. Der Fond ist mit knapp einer Million Euro ausgestattet und ist für Menschen am Rande des Existenzminimums gedacht.

„Hilfsangebote wie Tafeln, Vesperkirchen, Beratungsstellen oder Übernachtungsheime sind zu oder nur eingeschränkt handlungsfähig“, sagt Volker Erbacher, Fundraisingbeauftragter der Diakonie Baden. Menschen ohne festen Wohnsitz, ohne medizinische Versorgung und materielle Reserven seien von der aktuellen Lage existenziell betroffen. Selbst das Sammeln von Pfandflaschen, der Verkauf von Zeitungen oder Passanten um eine Gabe bitten sei nicht mehr möglich.

In dieser Situation stehe die Diakonie an der Seite der Bedürftigen. Finanziell sei das möglich durch die großzügige Spende einer Frau. In ihrem Testament habe sie der badischen Diakonie Mittel mit einer Zweckbindung zur Hilfe für Einzelpersonen in Not zukommen lassen.

Laut Erbacher werden die Hilfen über die Kirchengemeinden und regionalen Diakonischen Werke vor Ort weitergereicht. Diese können bei der Diakonie Baden unkompliziert Mittel beantragen. Der Fonds „Corona-Hilfe der Diakonie Baden“ könne so Hilfen bis zu 1.000.- Euro je Antrag zur Verfügung stellen. Bedürftige sollen in die Lage versetzt werden, sich mit dem Nötigsten versorgen zu können.

Weitere Informationen unter https://www.diakonie-baden.de/corona-hilfe

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