Zumeldung zur Pressemitteilung der IWO - Integrations-Werkstätten-Oberschwaben gGmbH

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Corona-Krise: Werkstätten für Menschen mit Behinderung wie die IWO und die OWB fühlen sich von der Politik im Stich gelassen „Unverantwortlich, hier nicht zu handeln"

Der PARITÄTISCHE Baden-Württemberg fordert Notfallplan zur Betreuung und Versorgung von Menschen mit Behinderung

„Die Menschen mit Behinderung werden von der Politik als Arbeitnehmer*innen zweiter Klasse behandelt. Sie gehören zur Risikogruppe und brauchen damit unseren besonderen Schutz“, betont Ursel Wolfgramm, Vorstandsvorsitzende des PARITÄTISCHEN Baden-Württemberg. „Die Werkstätten müssen von der Landesregierung sofort geschlossen werden, damit die Menschen in ihrem häuslichen Umfeld verbleiben und sich nicht weiter dem Risiko aussetzen müssen, sich gegenseitig mit dem Corona-Virus anzustecken“, so Wolfgramm. „Um die Versorgung und Betreuung der Mitarbeitenden zuhause zu gewährleisten, brauchen wir einen Notfallplan.“ Fachpersonal aus den Werkstätten müsse unbürokratisch auch bei den Wohnangeboten der Eingliederungshilfe einsetzbar sein. Jetzt stehe die Politik in der Verantwortung, Solidarität zu zeigen, vor allem den Menschen gegenüber, die auf unsere Hilfestrukturen angewiesen seien.

Zur Pressemeldung der IWO - Integrations-Werkstätten-Oberschwaben gGmbH https://www.iwo-ggmbh.de/wir-ueber-uns/aktuelles/corona-virus-ii/

Hina Marquart M.A.
Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
DER PARITÄTISCHE Baden-Württemberg
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