Diakonie Baden unterstützt Seenotrettung

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Bündnis United4Rescue plant Rettungsschiff

Das Diakonische Werk Baden ist Partner im Aktionsbündnis „United4Rescue — Gemeinsam Retten!”. Der Kooperationsvertrag wurde jetzt unterzeichnet. Die Diakonie in Baden ist damit Teil einer starken gesellschaftlichen Allianz, die Seenotrettung als humanitäre Pflicht sieht.

Oberkirchenrat Urs Keller, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Baden, sagte, das Recht auf Leben sei nicht verhandelbar. Als erste Aktion wolle das Bündnis ein zusätzliches Rettungsschiff im Mittelmeer in den Einsatz bringen. Dazu sei die Spendenaktion #WirschickeneinSchiff ins Leben gerufen worden, die die Diakonie Baden unterstütze.

Nach Angaben der Evangelischen Kirche in Deutschland soll das Schiff Ostern 2020 in den Einsatz starten. Es soll nicht aus Kirchensteuern, sondern allein über Spenden finanziert werden.

United4Rescue unterstützt zivile Seenotrettungsorganisationen im Mittelmeer. Sie handeln da, wo staatliche Seenotrettung fehlt. Das Bündnis besteht aus mehr als 40 Partnern aus Kirchen, Kommunen, Vereinen und Initiativen. Es kritisiert die Kriminalisierung der Seenotrettung und fordert faire Asylverfahren. Der Trägerverein wurde Mitte November gegründet. Das Projekt ist nach Angaben des Vereins auf mindestens drei Jahre angelegt.


Spendenkonto:
Trägerverein Gemeinsam Retten e.V.
IBAN: DE93 1006 1006 1111 1111 93 | BIC: GENODED1KDB
Bank für Kirche und Diakonie eG - KD-Bank


Mehr Informationen unter:
https://www.united4rescue.com/


Mehr Informationen
Kontakt:
Christian Könemann  |  Pressesprecher  |  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefon +49 (721) 9349 – 248  |  Telefax +49 (721) 93496 – 248  |  Mobil    +49 (172) 7319 935




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