„Sozialpolitischer Sprengstoff“

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Kosten des Klimawandels gerecht verteilen

„Klimapolitik ist Sozialpolitik“, sagt Urs Keller, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Baden in seinem jüngsten Videoblog. Der menschengemachte Klimawandel ziehe Naturkatastrophen, und damit soziale Katastrophen nach sich. Das zeige sich bspw. in überschwemmten oder verdorrten Ackerflächen.

Um dem Klimawandel begegnen zu können, müssen wir uns ändern, so Keller. Aber während die einen mit Kreuzfahrten, Flugreisen und hochmotorisierten Autos zum Klimawandel beitragen, hätten viele Menschen nicht genügend Mittel, um ihren Alltag zu meistern. Das werfe die Frage auf, wie die Kosten, die der Klimawandel mit sich bringe, gerecht verteilt werden.

Diese Frage aber birgt nach Überzeugung Kellers enormen sozialen Sprengstoff. Die Diakonie bestehe deshalb auf der sozialpolitischen Debatte darüber und darauf, dass Lasten gerecht verteilt werden.

Den neuen Videoblog finden Sie unter https://youtu.be/hgibOpLH8Us

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