Vom Sterben lernen?

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20. Süddeutsche Hospiztage in Bad Herrenalb

Freiburg (cpi). In der Hospizarbeit werden sterbende Menschen und ihre Angehörigen gut umsorgt. Menschen sind (meist ehrenamtlich) für andere Menschen da. Das ist Nächstenliebe und Zusammenhalt.

Im alltäglichen Umgang wird dieses Miteinander oft vermisst. Vielmehr besteht Furcht vor einem Auseinanderbrechen der Gesellschaft. Kann die Hospizarbeit Vorbild sein beim Versuch, dieser Tendenz zu begegnen?

Diese Frage ist Thema der

20. Süddeutschen Hospiztage
3. – 5. Juli 2019
Haus der Kirche – Evangelische Akademie Baden
Dobler Str. 51 | 76332 Bad Herrenalb

Das Thema ist hochaktuell. Gleich am ersten Abend wird es deshalb prominent diskutiert von der Staatssekretärin im Ministerium für Soziales und Integration Bärbl Mielich, dem badischen Landesbischof, Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh und dem Freiburger Erzbischof Stephan Burger.

Unter dem Titel „Umsorgt – versorgt. Ausgesorgt?“ setzen sich die rund 200 Teilnehmer und Teilnehmerinnen mit verschiedenen Aspekten der sorgenden Gemeinschaft auseinander. Das aktuelle Programm finden Sie im angehängten Flyer.

Die Süddeutschen Hospiztage gehen auf Themen ein, die gerne übersehen, tabuisiert werden. Sie werden veranstaltet vom Diakonischen Werk Baden, dem Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg, der Evangelischen Akademie Baden, der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg und dem Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg e.V.

Thomas Maier
Referent für Öffentlichkeitsarbeit
Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg e.V.
Tel. 0761 8974108
Fax 0761 8974-390  
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