Flüchtlingsarbeit unter politischem Druck

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Kirche und Diakonie fordern Versachlichung der Debatte

Viele Menschen innerhalb und außerhalb der evangelischen Kirche und der Diakonie engagieren sich ehren- und hauptamtlich in der Flüchtlingsarbeit. Derzeit stehen sie jedoch unter wachsendem politischen Druck: So wird zum Beispiel im Flüchtlingsbereich tätigen Ärzten vorgeworfen, „Gefälligkeitsgutachten“ auszustellen.

Was leistet die ehren- und hauptamtliche Flüchtlingshilfe konkret? Wie gehen Ehren- und Hauptamtliche damit um, wenn Asylverfahren negativ entschieden werden und die Abschiebung ansteht? Wie sieht eine besonnene Abschiebepolitik aus? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt eines Pressegespräches. Es findet statt am

                                                          Mittwoch, 28. März 2018, um 9.15 Uhr,
                                              beim „Verein zur Unterstützung traumatisierter Migranten“,
                                        Menschenrechtszentrum,   Alter Schlachthof 59, 76131 Karlsruhe
                                                                   (Eingang im Hof, 1. Stock)

Es informieren Sie:

  • Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh
  • Oberkirchenrat Urs Keller, Vorstandsvorsitzender Diakonisches Werk Baden
  • Dr. med. Katharina Corrinth, Gutachterin der Landesärztekammer Baden-Württemberg für Traumafolgestörungen bei MigrantInnen
  • Ellen Piffl-Boniolo, Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie
  • Jürgen Blechinger, Jurist, Bereich Flucht, Migration und interkulturelle Kompetenz im Evangelischen Oberkirchenrat
Hinweis:
Gleichlautende Pressemitteilung erhalten Sie von der Evangelischen Landeskirche Baden

Mehr Informationen
Kontakt:
Christian Könemann  |  Pressesprecher  |  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefon +49 (721) 9349 – 248  |  Telefax +49 (721) 93496 – 248  |  Mobil    +49 (172) 7319 935

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