Bündnis gegen Altersarmut Baden-Württemberg stellt sich vor

Bündnis gegen Altersarmut Baden-Württemberg stellt sich vor

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Sehr geehrte Damen und Herren, 
liebe Kolleginnen und Kollegen,

wenn in der Rentenpolitik nicht gegengesteuert wird, droht von 2030 an eine dramatische Zunahme der Altersarmut. Deswegen haben sich 29 Organisationen, Verbände und Gewerkschaften im Land zu einem breiten gesellschaftlichen Bündnis zusammengefunden, um noch vor der Bundestagswahl vernehmbar für einen Kurswechsel einzutreten. Am nächsten Montag, dem 3. April, konstituiert sich das Bündnis gegen Altersarmut in Baden-Württemberg. Zu einer gemeinsamen Pressekonferenz der Bündnispartner laden wir Sie herzlich ein. Die Pressekonferenz findet statt:

Am 3. April um 10:30 Uhr im Haus der Katholischen Kirche, Veronika-Saal im 1. OG, Königstraße 7, 70173 Stuttgart.

Auf der Pressekonferenz stellt sich das baden-württembergische Bündnis gegen Altersarmut vor und unterzeichnet öffentlich das Bündnispapier. In kurzen Statements werden Repräsentantinnen und Repräsentanten der beteiligten Organisationen erläutern, warum sie ihre Stimme gegen Altersarmut und für eine andere Rentenpolitik erheben und gemeinsame Aktionen des Bündnisses ankündigen.

Für das Bündnis nehmen teil:

  • Begrüßung und Moderation: Martin Gross, Landesbezirksleiter ver.di Baden-Württemberg;
  • Bernhard Appel, Direktor des Caritasverbandes der Erzdiözese Freiburg;
  • Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Württemberg;
  • Martin Kunzmann, Vorsitzender DGB-Bezirk Baden-Württemberg;
  • Brigitte Rösiger, Geschäftsführerin Landesverband alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV);
  • Manuela Rukavina, Vorsitzende des Landesfrauenrates;
  • Roland Sing, Landesverbandsvorsitzender Sozialverband VdK Baden-Württemberg und Vorsitzender Landesseniorenrat.

Weitere Vertreterinnen und Vertreter der beteiligten Organisationen werden anwesend sein und stehen für Fragen zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Für eine kurze Anmeldung per Mail anDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! sind wir dankbar.

 

Mit freundlichen Grüßen

Eva-Maria Bolay

 

Im Bündnis sind Stand Ende März folgende Organisationen, Verbände und Gewerkschaften vertreten:

AWO Bezirksverband Württemberg e.V.;
Bischöfliches Ordinariat/FB Betriebsseelsorge;
Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e. V.;
Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg e.V.;
DER PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband;
DGB-Bezirk Baden-Württemberg mit seinen acht Mitgliedsgewerkschaften: 
Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG);
Gewerkschaft der Polizei (GdP);
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW);
Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG);
IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU);
IG Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE);
IG Metall Bezirk Baden-Württemberg;
ver.di Landesbezirk Baden-Württemberg;
Diakonie Baden;
Diakonie Württemberg;
Evangelische Arbeitnehmerschaft ean;
Evangelische Frauen in Baden;
Evangelische Senioren in Württemberg (LAGES);
Katholische Arbeitnehmerbewegung KAB;
Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt (KDA) der Evangelischen Landeskirche Baden;
Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt (KDA) der Evangelischen Landeskirche Württemberg;
LAKA, Landesverband der kommunalen Migrantenvertretungen;
Landesfamilienrat Baden-Württemberg;
Landesfrauenrat Baden-Württemberg;
Landesseniorenrat e.V.;
LandFrauenverband Württemberg-Baden e.V.;
Sozialverband VdK Baden-Württemberg e.V.;
Verband alleinerziehender Mütter und Väter.


Liga der freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg e.V.

Stauffenbergstraße 3
70173 Stuttgart
Tel  0711 / 619 67 - 0
Fax 0711 / 619 67 - 67